Pothead in Köln 2018

Samstagnachmittag düst der PH 247 auf der A 45 Richtung Köln.

Es regnet, aber gottseidank ist die Autobahn recht frei. Je näher wir Köln kommen, desto besser wird das Wetter. So kommen Elke und ich entspannt in Köln an, ein Parkplatz ist sofort gefunden. In der Live Music Hall sehen wir, dass die Halle durch einen Vorhang etwas verkleinert worden ist. Tja heute läuft Dortmund – Bayern live im Free-TV und es ist der Vorabend der Alaaf-Kampagne in Köln.

Wir begrüßen Siggi und Jenni am Stand, bald trifft auch Kimi mit Freundin ein, die Vorfreude auf die Mucke ist groß.

Um 19:45 Uhr nehmen Pothead unter Jubel die Bühne in Besitz. Mit „Northern Lights“ lassen es die Jungs besinnlich angehen, aber dann geht die Post ab. Brad, bestens bei Stimme, ist kaum zu halten, man spürt förmlich die Spielfreude. Das Publikum in Köln ist immer gut drauf und sorgt für die passende Stimmung.

Steffen 1 und Steffen 2 (lassen wir mal so?)* haben für einen Top-Sound gesorgt, der Sound ist fetter und härter geworden. Brad, Jeff und Robert heizen die Halle volle 2 Stunden ein, incl. 2 Zugaben.

Nach dem Konzert waren sich alle einig: Der Abend war super!

Das hat man auch Backstage gemerkt, die gute Stimmung hat sich da fortgesetzt, es war richtig gemütlich. Wir hatten reichlich Zeit mit den Jungs, Siggi und der Crew zu quatschen. Gut gelaunt haben wir gegen 01:00 Uhr die Location geräumt und den Heimweg angetreten.

Vielen Dank für den coolen Event an alle, Band, Crew und Pothead Fans, rock on.

Grüße an alle Pothead-Fans von Potbert

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Pothead in Potsdam

Zerplatzte Träume und Twinkle Twinkle

Der Sommer war heiß und lang, jetzt schleicht sich aber unwiederbringlich der Herbst an. Die Sonnenblume auf dem Balkon stört das nicht, sie steht kerzengrade und strahlt in einem schönen Sonnengelb, nur die untersten Blätter verlieren langsam die Farbe. Die Woche war anstrengend und am Freitag bekomme ich Ohrenschmerzen. In Erwartung einer Erkältung, klinke ich mich vorsorglich schon mal aus der Tagesplanung von Samstag aus, die um 13.15 Uhr im Pothead-Büro beginnen soll.

Um 12.00 Uhr beginnt mein Mister mir auf die Nerven zu gehen, weil er ja gleich gehen muß (also in einer Dreiviertelstunde) und ob ich denn schon dieses und jenes eingepackt hätte und wann ich denn kommen will und die scheiß Akkus laden ja immer noch und morgen ist ja dann das und das und ob ich denn schon. ... Ich schmeiße ihn raus und gucke Shopping Queen. Ich genieße die Ruhe, das 'Nix-müssen' und träume von pinkfarbenen Sonnenblumenfeldern. Um kurz vor 17.00 Uhr wache ich auf - grade rechtzeitig um mich fertig zu machen ~ um 18.00 Uhr kommt mein »Abholdienst«. Frischen Mutes schwinge ich mich aus dem Bett und stehe in einer Pfütze. Offensichtlich habe ich Lottes »Ich muss pullern!«-Weckruf verschlafen. Muss schon eine Weile her sein, denn die Pfütze hatte Zeit unter das Bett zu laufen ...

Sonntagmorgen 6.35 Uhr: Grade sind wir endlich nach Hause gekommen. Ich stehe vorm Bett mit den Füßen auf ein paar Zewa-Blättern, die Lottes Pisse unter dem Bett raussaugen sollen. Ja, denke ich, genau so war auch dieser Abend: Es gibt Konzerte, die sind einfach nur ein Abend mit Musik und Bier und dann gibt es Konzerte, die saugen die Pisse aus dem Alltag und für ein paar Stunden ist alles gut.

Da gibt es Streit zwischen Menschen, die eigentlich Freunde sein sollten und es trotzdem nicht schaffen miteinander über die aufgehäuften Probleme zu reden. Nach so einem Abend möchte man Ihnen zurufen: Erinnert euch daran, warum ihr bereits so viele Jahre miteinander verbringt, nehmt ein Stück Zewa, saugt die schlechten Gedanken auf und begegnet euch wieder in Vertrauen und Freundschaft!

Und dann gibt es den Menschen, der an der Pisse des Lebens gescheitert ist und auf den wir heute Abend nur noch ein Bier trinken konnten. Viele Pothead-Konzerte haben seine Freunde mit ihm zusammen abgefeiert. Ihm waren diese Abende so viel wert, dass er die schlechten Seiten in seinem Leben nicht in diese Abende mitbringen wollte.

Zwischen diesen traurigen Geschichten sorgt die Luckywood-Family für einen gesunden Zuckerschock: eine Grosspackung bunter Donuts landet auf unserem Tisch, was ein fröhliches Teilen und Schmatzen zur Folge hat. Danke schön, ihr Leckermäuler! Später poppen plötzlich eine große Zahl gefüllter Sektgläser auf und ich stehe bei »Black War« mit einem wohlschmeckenden Sektchen in Hand und Mund in der Halle. Hierfür nochmal herzlichen Dank an das Geburtstagskind! Und dann kommt auch noch der Rosenkavalier, der als moderner Mann natürlich nicht mehr mit einer Rose kommt, sondern mir einen wunderschönen Leuchtblasen-Luftballon schenkt. Ein paar Stunden lang twinkel ich damit durch den Abend. Aber wie alles im Leben ist auch diese Leuchtblase vergänglich und so wird sie zu sehr früher Stunde leider von einem Brausekopf mit einem Tritt ihrer Leuchtkraft beraubt.

Diesen und noch ein paar andere Brauseköpfe muss mein Mister sehr spät am Abend oder auch sehr früh am Morgen – wie man es nimmt – wieder nach Hause fahren. Der Bus ist voll besetzt. Ein Brausekopf ist bereits im ausgekühlten Tiefschlaf, als wir zum Bus kommen. Dem anderen Brausekopf ist nach dreihundert Metern Fahrt der Kopf nach vorne gefallen, der nächste wird es ihm nach paar Kilometern gleichtun. Es gibt eine kurze Pinkelpause, damit der eine oder andere sich die nur dürftig verdauten Nahrungsmittel des Abends noch mal durch den Kopf gehen lassen kann.

Während die vorgenannten drei Brauseköpfe wieder in den Tiefschlaf fallen, befindet sich ein Teil der anderen Brausebirnen in einer Zeitschleife, denn eine einzelne Birne blubbert und schäumt heftig: »Ralf, gib mir doch mal ein Bierl Wo ist mein Cuba Libre? Hat jemand meine Jacke? Wo sind wir? Ich brauche meine Tasche, Baby.« Wer Ralf ist, werden wir nicht erfahren, aber diese sehr wichtigen Fragen, werden während der Fahrt etwa 50 Mal in verschiedenen Intensitäten wiederholt werden, teilweise verbunden mit gymnastischen Übungen mit und ohne Gurt. Mein Mister hat Spaß, tut aber so, als müsste er sich aufs Fahren konzentrieren. Ich denke »Rock'n'Roll!«, während meine Schuhe in der Hitze des unter meinem Sitz befindlichen Heissgebläses schmelzen.

Sonntag, 12.00 Uhr: Ich hole Lotte und eine Tüte frischer Brötchen bei unserem Nachbarn ab, in unserer Wohnung riecht es nach frischem Kaffee. Die Sonnenblume lässt Kopf und Blätter hängen.

Während mein Mister müde seine Sachen für die gleich anstehende Bandprobe zusammenpackt, hält er inne, guckt mich an und sagt: »War ein schöner Abend, hat Spaß gemacht.« Recht hat er. War viel Leben für einen Abend aber es waren die richtigen Menschen, mit denen wir diesen Abend verbracht haben.

Alles wird gut, lasst los von den schlechten Gedanken und habt Vertrauen.

Twinkle, Twinkle!
Mrs Pophead

P.S.: Geklärt werden muß noch die Frage:
Braucht ein Schlagzeuger an seinem Fahrrad eine Trommelbremse?

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Pothead in Bielefeld 2018

Was für ein Glück: Pothead spielt mal wieder in der Nähe von Zerosusi. D.h. für uns, wir können Lotte mitnehmen, werden 1a verpflegt, haben eine schöne Unterkunft und einen Fahrdienst. Paradies. Deswegen tun wir uns auch gerne 4 Stunden Fahrt an in das Münsterland bzw. nach Ostwestfalen-Lippe, wo eine »Sehenswürdigkeit« die Lebensmittelindustrie ist und Radio Bielefeld uns mit Euromucke belästigt.

Wir reisen bereits am Freitag an und haben so noch einen gemütlichen Abend zu Viert + 2 Hunde. Bilderbuchwetter am Samstag. Wir können im Garten Mittag essen und zugucken wie Susis Schafe einen neuen kleinen Bock begrüßen. Es muss ja nicht immer der Blockbuster sein.

Auf dem Parkplatz vor dem Forum Bielefeld sitzen bereits die Sauerländer vor ihrem Camper in der Sonne. Ich geh mir gleich mal ein Begrüßungsbierchen abholen. Mein Mister geht derweil zu seiner Chefin des Abends. Jenny ist krank und deswegen wird er Siggi heute am Stand helfen.

Jürgen kämpft mit der Hausbeleuchtung. Ein Strahler will einfach nicht das machen, wofür er eigentlich vorgesehen ist. Hier will ich nicht stören und gucke mich weiter um.
Kai ist ja nicht mehr dabei, hat sich beim letzten Konzert in Stralsund verabschiedet. Dafür ist zumindest erstmal bei den nächsten Konzerten Steffen aus Stralsund als Backliner dabei. Wir haben nun also Steffen und Steffen und beide sind für den Ton zuständig. Die Frage der Benennung (Steffen 1 und 2 oder Spitznamen) bleibt ungeklärt und wird wohl in Zukunft für Verwirrung sorgen. Ich habe dann auch mal gleich die Ehre einem sehr interessanten Gespräch über die Soundgeheimnisse eines Pothead-Konzertes beizuwohnen. Natürlich würde ich diese liebend gerne sofort ausplaudern, allerdings habe ich dieses Gespräch nicht mal im Ansatz verstanden. Während Steffen mit Steffen über In-Ear-Kopfhörer plaudern, für die ich fast einen Monat lang arbeiten gehen muss, mache ich mich vom Acker und schlender zurück zu Jürgen, der immer noch angespannt auf die Strahler starrt. Nach einem weiteren Versuch wird abgeschaltet was nicht spurt, basta.

Kurz darauf ist Einlass und Siggi und mein Mister werden belagert. Beide haben Spaß bei der Arbeit, hier in Bielefeld sind die Leute immer sehr entspannt und freundlich. Und begeisterungsfähig! Das Konzert wird von guter Stimmung begleitet und alle haben Spaß.

Backstage ist heute nur wenig los. Das gibt allerdings die Möglichkeit mit Susi von den Potheadjunkeys zu quatschen und wir kommen auch noch vor dem Sonnenaufgang wieder nach Hause. Auch schön.

Es schickt viele herzliche Grüsse nach Beelen und an die Stadt, die es nicht gibt

Mrs. Pophead

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Urlaub – Geburtstag – Konzert + ein Abschied

Pothead in Stralsund * Eisengießerei

Mensch Meier, der erste richtige Urlaub seit drei Jahren! Dafür aber auch so ein richtiger Urlaub für Menschen kurz vorm Burnout: 14 Tage Insel Pellworm vor der nordfriesischen Küste. Wohnen in der luxuriösen Wohnung einer Mühle, vor der Tür der Deich, Millionen Schafe, ebenso viele Vögel und hin und wieder das Meer. Die Nordsee ist ja eher wankelmütig, mal da – mal weg. Und wenn sie da ist, kann sie ganz schön wild sein. Entgegen der bereits nach diesen paar Sätzen entstandenen Meinung, ist so ein Urlaub überhaupt nicht langweilig. Es kann durchaus sehr spannend sein, dem Meer dabei zuzusehen wie es zurückkommt.

Und auch das Zusammentreffen kleiner Hund : dickes Schaf hat durchaus sehr viel Reiz. Da es viele Schafe gibt, gibt es auch viel Schafskacke, die praktisch sofort zu Lottes bevorzugter Mahlzeit wurde. Natürlich nicht jeder Haufen, da muß schon durch intensives Schnuppern ausgewählt werden – dadurch haben sich Spaziergänge zeitlich sehr ausgedehnt. Dann muß man noch Muscheln im Watt sammeln, eines der schönen Cafes aufsuchen, einkaufen für's Abendessen und eine langwierige Koch-Arie veranstalten, bevor man über einem der vier mitgebrachten Bücher nach 2 Seiten einschläft. Nichts Relevantes tun kann auch sehr anstrengend sein.

Nach 13 Tagen wurde das Wetter schlecht und so war es gut, dass unser Urlaub auf Pellworm zu Ende war – auf zur Verlängerung in Stralsund! Hier erwarten uns Steffen, der Konzertveranstalter, und Simone und ein Häuschen in der Anlage des Johannisklosters. Das Häuschen ist so »groß«, dass es mühelos in den Wohnraum der Mühle auf Pellworm gepaßt hätte. Aber es hat unglaublich viel Charme und bereits am nächsten Morgen zum Frühstück auf dem Hof, haben wir es bereits liebgewonnen.

Nach dem Frühstück machen wir einen Abstecher nach Rügen, bevor wir uns Abends am Alten Markt in Stralsund mit Potbert und seiner Elke treffen. Wir stoßen auf unser Wiedersehen an, tauschen die neuesten Nachrichten aus und versuchen den nächsten Tag zu planen. Mein Mister hat am Samstag Geburtstag und wir wollen uns Freitag mit einigen Leuten zum Grillen treffen um in diesen Geburtstag rein zu feiern. Allerdings macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Freitagabend soll es regnen und kälter werden. Kurzerhand beschließt Steffen, dass wir die Feier in die Eisengiesserei verlegen. Eine großartige Idee, zumal Steffen, Moto und Leppi ja sowieso da sind und arbeiten müssen. Und genau das passiert auch: Steffen steht im Regen und grillt während Moto und Leppi zu Zweit die Eisengiesserei umbauen, in der hauptsächlich Theatervorstellungen (mit Tribüne und bestuhlt) stattfinden. Damit sind die beiden dann auch so beschäftigt, dass wir Moto grade mal für 5 Minuten und ein Steak am Tisch haben und dem Technik-Autisten Leppi die Rostbratwurst im Vorbeigehen in den Mund stecken müssen. Der Rest der Gemeinde hat aber Spaß und feiert meinen Mister um Mitternacht mit einem Lichtgewitter und »Happy Birthday« von Stevie Wonder. :-) So gegen 1.00 Uhr zwingen wir Moto und Leppi zum Feierabend und beenden diesen wirklich gelungenen Abend.

Während mein Mister und ich am Samstag noch unsere Zeit im Ozeaneum geniessen, stehen die Potheads im Stau. Auf der Rückfahrt am Sonntag nach Berlin werden wir feststellen, dass man auch hier im Stau steht – und zwar egal ob man auf der All bleibt oder auf eine der Bundesstraßen abfährt: Wo keine Baustelle ist, ist eine Unfallsperrung oder ein anderes Hindernis. Keine Chance die Strecke Stralsund–Berlin oder auch Berlin–Stralsund in weniger als 4 Stunden zu schaffen! (Wir werden 5 Stunden brauchen!!!) Die langwierige Fahrerei hat alle genervt und hat Zeit gestohlen, was heute ungünstig ist. Heute ist Kai's letzter Arbeitstag im Dienste von Pothead! Mit dabei ist daher Chris, der von Kai heute in die Geheimnisse eines Pothead-Backliners eingewiesen wird. Da wäre ein bisschen mehr Zeit schon gut gewesen. Egal - am Ende funktioniert alles und Brad, Jeff und Robert haben den richtigen Sound in den Ohren. So, den Rest kann jetzt Potbert erzählen:

Doppelfest in Stralsund und ein bisschen Urlaub
Was für ein Wochenende in der schönen Hansestadt! Im Frühjahr schon festgemacht, 724 km angereist, super untergekommen und dann von Freitagabend bis Sonntag früh gefeiert.
Am Donnerstag schon angereist, konnten wir die intensiven Vorbereitungen in der alten Eisengiesserei verfolgen. Da wird einem klar, wieviel Vorarbeit für ein Konzert nötig ist. Moto und Leppi waren bis spät in die Nacht voll im Einsatz. Am Freitagabend haben wir mit einer illustren Gemeinde in Popheads Geburtstag hineingefeiert und tolle Leute kennen gelernt. Halbwegs erholt ging es am Samstag zum Konzert. Super-Steffen und seine Simone hatten alles bestens organisiert, die alte Eisengiesserei ist eine der schönsten Locations, die wir bisher gesehen haben.

Vor ausverkauftem Haus merkte man den Jungs die Spielfreude nach der Sommerpause beim Start der Herbsttour an. Das super Publikum in Stralsund war von Anfang an begeistert, selten habe ich so viele Leute tanzen sehen, einfach eine geile Stimmung. Nach zwei Zugaben gab es nur zufriedene Gesichter. Backstage gab es viel zu lachen, die Abschlussfeier der Pothead Gemeinde danach im Ben Gunn soll nicht weiter geschildert werden, jedoch sind einige Gin Tonic ziemlich tief geflogen und waren »sehr schnell getrunken«.

Am Sonntag wurde ausgeruht, am Montag das Meeresmuseum besichtigt, am Dienstag die Steilküste auf Rügen entlang gewandert, am Mittwoch den Walgesängen im Ozeaneum gelauscht und dann wieder nach Hause gefahren. Das war ein volles Programm, das sich total gelohnt hat.

Unser Dank gilt den Popheads (die uns gottseidank überredet hatten), Pothead, Siggi und der Crew, Steffen von der Eisengiesserei und seiner Simone für eine tolle Zeit.
P.S.: Schade Kai das du aufhörst, alles Gute für die Zukunft!

Grüße an alle Stralsunder und Pothead-Fans von Potbert
Da schließen wir uns noch an: Kai, wir werden dich vermissen! Mach's jut, genieße deine kleine Familie und melde dich mal! Ganz liebe Grüße Pophead und seine Misse

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Saarbrücken on fire – Bericht von Potbert – 2018

Zum ersten Mal in der Garage, aber bestimmt nicht zum letzten Mal, kann ich nur sagen. Die Saarländer sind schon ein besonders nettes Völkchen, das es beim Feiern richtig krachen lässt. Pothead hat das Publikum derart mitgerissen, dass sich die Garage in einen großen Dancefloor verwandelt hat.

Dazu beigetragen hat nicht nur die Band, sondern auch der hammerharte Sound, den Steffen in die Garage gezaubert hat! Das war in den vorderen Reihen schon ein gewaltiger Frontalangriff. Dem entsprechend war die Stimmung in der Garage einfach genial und voller Energie.

In unserer Nähe haben wir beim Konzert ein bekanntes Gesicht gesehen, es stellte sich heraus, dass es Kuni war, ein treuer Pothead-Fan, der extra aus Berlin angereist war. Er war genauso begeistert vom Konzert wie wir. Die Band hatte genauso viel Spaß, wie die Rockgemeinde, in der wir dieses Mal viele junge Rockfans festgestellt haben. Der Nachwuchs geht Pothead zum Glück nicht aus.

Backstage war gute Stimmung, mit Kuni und Jenny haben wir uns ein Match am Kicker geliefert und mit allen viel Spaß gehabt.
Vielen Dank an Pothead, Siggi, die tolle Crew und das Saarland.

Grüße an alle Pothead-Fans und besonders an Kuni

von Potbert

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